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Forschungsprojekt 
Astrologie für Heilberufe
Gerhard Vehns
Dr. med. H. M. Schreiber
 
 

 

Statistische Erhebung  über die gesundheitlichen
Entsprechungen der astrologischen Zeitintervalle

  -  Bitte helfen Sie mit  -

Sie erhalten dafür kostenfrei aufwendig
errechnete Einblicke in die eigene Harmonik.

Und leisten damit einen wertvollen Beitrag
zur Erforschung der Zeitharmonik für
medizinische Termin- und Diagnosehinweise.

W E I T E R


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SESAM ´solid paint´ Radixdruck

Ist die Astrologie
forschungswürdig?

Ist an der alten, sogenannten "Wissenschaft der Könige", oder "Königin der Wissenschaften" überhaupt etwas dran? Und wenn, wie viel?

Johannes Kepler: "Der Glaube an die Wirkung der Astrologie beruht in erster Linie auf der Erfahrung, die so zwingend ist, dass sie nur von Menschen abgelehnt werden kann, die sie nicht angemessen geprüft haben." Er sagte auch, dass er sein Gesetz zur Errechnung der Planetenpositionen nicht so wichtig einschätzt, wie die Gesetze der astrologischen Harmonik.
Dies war insbesondere den kirchlichen Kreisen zu konkret. Es war damals lebensgefährlich nachvollziehbares, aufklärendes Wissen kundzutun. Bis heute wird eine fachlich richtig dargestellte Astrologie nicht mehr in Schulbüchern reell behandelt. Fundiertes Wissen von und über astrologische Forschung ist schwach bis gar nicht im Buchhandel vertreten und wird meistens persönlich weitergegeben.

Isaak Newton sagte entrüstet und sinnig zum gehaltlosen Angriff seiner Kollegen auf sein astrologisches Engagement: " Sir, I have studied it, you have not !"
Spricht so ein wahnsinnig gewordenes Genie beim fantasieren? - oder gelangte ein genialer, selbst nachprüfender Forscher an die Grenzen gläubig umschränkter Gemüter, die verankert im aktuellen Schulbuchhorizont Bescheid über von ihnen Unentdecktes und -bedachtes wissen wollen?
Von Newton stammt auch der Ausspruch: " kaum spreche ich die Astrologie an, gackern die Herren Gelehrten unsinnig durcheinander, wie aufgescheuchte Hühner, abschätzig und unwissend". Ich kann verstehen, dass er sauer auf die Ignoranten war. Denn ihm war klar: man muss schon auf den Kopf gefallen sein, wenn beim Studium der echten harmonikalen Astrologietheorie kein Licht aufgeht.

Albert Einstein sagte gewitzt: "Ich glaube nicht an Astrologie, es funktioniert". Der 2. Teil seiner Äußerung (für die damalige Glaubenseinschulung eine unbegreifliche und unbequeme Tatsache.) wurde bei der zweiten Ausstrahlung des Rundfunkinterviews weggelassen.
Es ist nur sehr wenigen bekannt, dass Einstein in echter Astrologie bewandert war und dahinterliegende fein merkbare Naturgesetzlichkeiten grundlegend für forschungswürdig hielt, wie Kepler und Newton.

Diese Bahnbrecher werden noch ihr Echo finden. Deutlicher konnten sie es in gefährlichen Glaubenszeiten mit Gewissheit und Zivilcourage kaum sagen. Betonen ausdrücklich, dass sie den Gehalt selbst kritisch mit angemessenem Fachverstand geprüft hatten, was ihren quasi hellsehenden braven wissenschaftlichen Zeitgenossen nie notwendig schien. Selbstforschende Wahrhaftigkeit ist ist eben der besondere Unterschied zwischen Entdecker- und Schülerhorizont. 
Es wird sich in Zukunft erweisen, wie weit sie durch echte wissenschaftliche Herangehensweise dem allgemeinen, gläubig umschränkten Horizont voraus waren. Es waren ja keineswegs, wie für gläubige Schüler dargestellt, Anwandlungen von sozusagen bereits wahnsinnig gewordenen Genies. Nach 36-jähriger Forschung bin ich mir da 100% sicher.

Interessanterweise findet man eine sehr lange Liste von Berühmtheiten die genauer hingesehen haben. Aber unter ihren Gegnern findet man keinen Einzigen der darstellen konnte, dass er die Zusammenhänge fachgerecht geprüft hatte (denn anders geht es eben nicht!) und anschließend wirklich etwas mit Brennwert dazu sagte.
Entweder war es eingeschulte Glaubenssache und basta,  oder es war mit unfachlichen, unsinnigen Methoden geprüft worden, ohne jede Systemkunde und Tiefe. Das reicht nicht zur Klärung des Unentdeckten. 
Es geht hier um das  "es ist etwas dran" und darum folglich um die zwangsläufige Naturgesetzlichkeit dahinter. 
Angemessen, also mit ausreichend Fachverstand geprüft, kann man Kepler verstehen, warum er eindringlich warnte "bei der Astrologie nicht das Kind mit dem Bade ausschütten!"
Man wird eine einmal richtig erkannte Gesetzlichkeit zwangsläufig wieder hervorholen müssen - meinte Kepler logisch weitblickend. Astrologie ist absolut keine Glaubensfrage, sondern ein Stück logisch klares Wissen über die Harmonik der Zeit, bestätigt durch die selbstüberprüfende, ungläubige Erfahrung mit systemangemessener, weil systemverstehender Vorgehensweise.
Wissenschaftspublizisten gehen leider bei der Astrologie über richtig erkannten Astrokäse meist zu weit hinaus und schlagen falsch informiert die ausdrückliche Warnung von Kepler in den Wind. Quasi nach dem Motto: "Wer sind schon diese selbst prüfenden, konkreten Bahnbrecher der Wissenschaft, Diese  sollen mehr darüber konkret wissen als wir fest im modernen Weltbildglaube eingeschulten Wissenschaftler glauben sollen. Es passt einfach nicht in den heute eingeschulten Weltbild-Glaube diese wahrscheinlich vor Genialität entrückten  für voll zu nehmen, oder sogar ihre Behauptungen fachmännisch zu prüfen.
Es wird gläubig  eingeschult, keinesfalls ordentlich hinsehend wollend, ähnlich Newtons Kollegen, dazu ein Banausentum auf höchstem Niveau vorgeführt. Mit überlegenem Nichtkennen wird das Gebiet typisch desorientiert bewitzelt und beschämend unwissenschaftlich abgetan.
Als Triumph der Bildungsverweigerung durch das eingeschulte Weltbild folgen dann hanebüchene Dauerbrenner wie verschobene Tierkreisbilder, mehr oder weniger Planeten, Wahnkometen, Nostramusse und weitere gänzlich uninformierte Glaubensbekenntnisse.
Ein Galileo hätte es heute nicht minder schwer zur aktuell gewohnten Glaubensverordnung.. Weil eingeschult beschränkt wirklich Neu  nicht ohne Weiteres erkannt werden kann. Wie etwa das entdecken einer optischen Täuschung.. Monde entdecken ist inzwischen unproblematisch. Grundlegend Neues bleibt es aber weiterhin !!
Bei der harmonikalen Astrologie wurde quasi ebenso der Blick durchs Fernrohr (nur) offiziell verweigert. 
Die durchaus verstehbaren Theorien der harmonikalen Zeitteilung waren historisch länger verboten als erlaubt, dagegen sinnfreies unken am Jahrmarkt des Glaubens ging meist durch. Warum das? - in der Regel gelten traditionelle politische Produktiv- und  Rekrutierungsgründe für die Einstellungspflege des sonst zweifelhaften Selbstverständnisses des  Untertanenweltbilds  - Verächtlicherweise wie bei Galilei Galileo haben dann die Chefideologen ebenso keineswegs aus Unwissen, sondern nur aus gesellschaftspolitischem Kalkül gehandelt.
So ist eine Glaubensinstitution von Herrscherhausern getragen, das Heilige, das Wahrhaftige,  also Ungläubige, das Begreifliche gemeinsame Innerste, als menschliches Grundbedürfnis aufzufangen und umzuleiten. Das urchristlich Wahrhaftige Selbstmächtige des selbstverstanden "Einen Gebots" im gemeinsamen Innersten ("alles darüber hinaus ist von Übel") galt es zu zertrüben
Neuer Auftrag wieder den urchristlich radikal verpönten Schrift- und Priesterglauben zu etablierten. Wiedereinführen vieler Gebote und Sünden, urchristlich fragwürdiger Segen von unheilig aufgeputzten Schriftgelehrten, hypnotische Riten, Gegenstände, Gebete, Weihwasser, wahrhaft blasphemische Meisterwerke mit Gottesinterviews und Wunderzauberei. Wenn die Untertanen Probleme haben sollten sie sich irrationaler unwahrhaftiger Weise mit Gebeten bei Gott einschmeicheln, um noch stärker gläubig zu werden  - 
contra dem wachen urchristlich innig verstandenen Handeln mit eignem Aberglaubenfreien ehrfürchtigen Hinterfragen als Maßstab.
Durch die große List der  Kernsinnverdrehung der verstehbaren Meisterlehren plus Verfolgung der Begreifenden konnte die Sklaverei und Eroberungsgier legitim und mit Segen fortgeführt werden - was mit Urchristen tatsächlich unmöglich war. Das entscheidende der urchristlichen Macht war der Hellblick in das gemeinsame Innerste als Wissen für die 100% entschiedene Gewaltlosigkeit, egal wer dazu verführt und angeblich für Frieden Mordwaffen braucht. Es ist seine persönlich gestaltete Weltzukunft die nicht mehr Blinden gleich tut. Die andern mögen so sein, wir nicht.
Eroberer und ihre Sklavenhalter konnten dank der Kernsinnverdrehung das damalig drohende Feudalarmageddon abwenden.
Neu Interessierte möchte ich darauf hinweisen - Es ist auch bei der klassischen Astrologietheorie und durchaus begreifbaren Metaphysik gewiss ganz anders als das eingeschulte gläubige Weltbild vermuten lässt.

Die Physik wird gewiss ohne die Metaphysik der Astrologietheorie einen Parameter des Wahrnehmers missen. Wegen der Anschauungsrichtungsschranke beim Anhaften und ohne Berücksichtigung der  Wahrnehmungssymmetrie der Astrologietheorie wurde sogar erwiesener physikalischer Zufall behauptet. Einstein fand das auch ziemlich abwegig und vermutete eher einen verstecken Parameter der mit den üblichen Brillen nur noch nicht gesehen werden kann.   
Was augenfällig ist verleitet in die unhaltbare Richtung die Welt als solche zu nehmen und nicht physikalisch korrekt als individuelle temporäre Wahrnehmung der möglichen Formstruktur beim Messergebnis zu betrachten.     
Einstein "Die Welt ist eine Illusion, aber eine fortdauernde" . Damit hat er wie Heisenberg und schon Buddha, die wahre Natur der Dinge folgerichtig, also aus der richtigen Richtung  angesprochen, Also praktisch den Wahrnehmer in seiner zyklischen Anhaftungssymmetrie an die einzig mathematisch mögliche virtuelle Form. Ohne unterscheidenden Beobachter dieser Form ist Nichts und für den unterscheidenden Beobachter seine Trägheit der symmetrischen Wiederkehr von individueller Welt unter seinesgleichen aufgeworfen. Wobei insbesondere eine vollkommene Gerechtigkeit des individuellen Weges meines Erachtens nicht nur in buddhistischen Klöstern durch vertieften Hellblick,  sondern ebenso auch physikalisch während des messbaren Daseins durchaus erwiesen werden kann !!!
Die virtuellen Möglichkeiten der Naturgesetze sind das einzig Reale und Feste, dagegen die augenscheinlich vorübergehend angenommene Welt  veränderliche Formanhaftung des Wahrnehmers -  vergängliche und symmetrisch wiederkehrende Illusion nach individueller Gewohnheit und Richtung.
Sobald das übergeordnete naturnähere Anschauungsmodell zur  Vorstellungsausrichtung findet
statt der augenfällige Eindruck, nähert man sich allgemein der Vision der Vordenker über die wahre Natur der Dinge. In der Tat das physikalische Selbstverständnismodell der Zukunft.
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Wie funktioniert die klassische, ehemals geheimwissenschaftliche Astrologie prinzipiell?

Die Zeitzyklen des Sonnensystems und der Zyklus der Erddrehung werden auf den Wahrnehmerstandort bezogen. Zyklen werden in Intervallproportionen nach logischen, harmonikalen Formeln geteilt und lassen im Rhythmengefüge den symbolisch deutbaren Zusammenklang erkennen.
Aus der Musik kennen wir entsprechende Effekte: Bei musikalischen Akkorden erfahren wir wie deutlich Abstandsverhältnisse zueinander mit einer symbolsicheren Gemütsverfassung verbunden sind. Diese universelle harmonikale Gesetzmäßigkeit setzt sich  durch alle Oktaven fort - durch die großen und die kleinen Proportionen der Natur, kurzen oder langen Zyklen sowie bei den tiefsten bis höchsten Frequenzen. 
Die Proportionen der Harmonik sind ein physikalisches Ergebnis der Wechselwirkung bekannter Naturkräfte.
Planeten ballen sich an harmonikalen Interferenzpunkten und zwar auf nach Kepler stets harmonikal und auch zueinander in harmonikal bezogenen Bahnen im Gesamtrhythmengefüge. Dabei sind diese Ballungspunkte wie Uhrzeiger zum Messen der Intervalle im Zyklengefüge geeignet. Astrologie ist ein  harmonikal begründetes, ein die Zeitproportionen messendes System. Der Aufbau der Astrologie wird nur mit harmonikalen Methoden greif - und physikalisch logisch erklärbar - denn auf Proportionierung allein ist das System aufgebaut !.Dabei spielen weder die Fixsterne eine Rolle noch die Anzahl der Planeten.
Die echte weitgehend unbekannte Astrologietheorie hält dem heutigen Wissenschaftsanspruch problemlos stand, nur das eingeschulte Glaubensollen an sich ist wie die dem Untertanen zugedachten Gottesinterviews  am schleudern. Weil wissenschaftlich angelangt,  nur ungläubig als wahrhaftig gerade Art gelten kann. 

Von Einfluss kann bei der Einordnung in die Sphärenharmonie nicht gesprochen werden, sondern streng genommen nur von den typischen, symbolischen Entsprechungen der individuellen Zeittonlage des Wahrnehmers. Die Abstandsgesetze der Empfindungen bei Musik, Farbe und Proportion sind naturgegebene und universell logische Größen. Was öffentlich über Astrologie zu hören ist, ist meist fundamental uninformiert, bei Contra und Pro. Informieren heißt in dem öffentlich vakanten Fall lange kritisch mit Verstand  suchen. Wobei erschwerend die eigentliche Wissenschaft nicht aktuell verlegt wird. Zu viel und zu kompliziert, also unverkäuflich sagte mir ein Verleger. 
Nicht etwa die als vorher selbstgeprüft  behaupteten astrologischen Aussagen von Kepler, Newton oder Einstein sind das Problem. Statt ein so tiefes, Bibliotheken füllendes Geistesgebiet auf wahrhaftig wissenschaftliche Art systemstudierend ganz neu anzugehen, glauben die Kritiker bereits naseweis hell zu sehen, was Astrologie angeblich ist und ziehen sich am Unfug hoch.  Aufschlussreicher ist es ernsthaft das Wissen darüber zu suchen und selbst zu studieren.

Es bedarf bei der Astrologie keinerlei neue unbekannte Kräfte, hier geht es um das harmonikal ordnende Prinzip das sich aus den bekannten Kräften ergibt. Mit leicht und schwer, Tierkreisbildern, nah und fern, Gravitation, von Strahlen bis Geistern etc. und Unbekanntem wird nicht gerechnet. Sondern einzig mit den Intervall-Proportionen der Zeitzyklen im Gefüge zueinander zum Wahrnehmer. Die logische, mathematische Entfaltung der Symbolbereiche ist bei der Astrologie, wie in der Musik, durch die Harmonien naturgesetzlich vorgegeben, also zwangsläufig. Nichts für Seher, eher für Physiker - Weniger Lernfach, eher Begreifensfach. Durch diese ehemals geheimen Pythagoreischen Wissenschaften (deren Ursprünge in China, Ägypten und Persien liegen) fand Kepler den Zugang zu seiner Wiederentdeckung der Sphärenharmonie. Man hat ihn seinerzeit bewacht, damit die Glaubensverordnung nicht durch Veröffentlichungen dieser, alten logisch nachvollziehbaren Geheimwissenschaft die Glaubenspolitik durch Selbstbemerkbares ad absurdum  führt. Das ehemals Geheime ist seither weiter allgemein verschüttet -  und es ist anders als die Medienastrologie. 

Eine Deutung der exakt berechenbaren Symbolpartitur der Zeit ist letztlich wegen des komplexen Gesamtbildes in der Praxis eine Erfahrungswissenschaft bis Kunst. Entsprechend können bewanderte Musiker aus dem Notenblatt ahnen, welche typischen emotionalen Wirkungen die Hörer aus einem Zusammenspiel von Frequenzabständen der Töne erleben werden. Sie werden bei verschiedenen Sichtweisen dennoch das Wesentliche  vermitteln können. 

Rein aus der naturgesetzlich gegebenen harmonikalen  Proportionierung entwickelt sich  die naturgegebne Logik des wissenschaftlichen, klassischen Astrologieaufbaus. Sie ist durch und durch mathematisch exakt und folgerichtig, in jedem zyklischen System selbsterfindlich, naturgesetzlich - im Grundprinzip gleich der Harmonik in der Musik. 
Astrologie ist außerordentlich komplex und hat mehr Aussagegrenzen als es manchen Hobbyisten passt.!!!
Dazu scheint es  teuer, übersieht man die nötigen Arbeitsstunden. Ohne diese hat man ein handwerkliches Manko und muss fantasieren. Moderne Deutungsbücher und die kritiklose Anwendung tolerieren dabei fast jedes Dilltieren.
Bei Computertext entscheidet noch einige Zeit Systembedingt fachlich kritisch betrachtet mehr die Kunst des Autors. als es die Sache tut. Doch das noch einige Zeit schwer lösbare Problem kennen gute Autoren. Schon das zusammenwürfeln von Textbausteinen übergeht ja technisch bedingt bereits Grundgesetze der Harmonik - Die zentrale Grundlage der  Astrologietheorie. Eine fachgerechte, astrologische Deutung  ist eine komplexe Kombinationsanalyse. Sie kommt nicht aus dem Bauch, sondern sie kommt durch eine (astro-) logische Ausarbeitung auf den Punkt und bringt es zum selbstgemerkten Verständnis. Weiß was nicht geht und versteht das physikalische Prinzip.  Letztlich wird Astrologie von einem kritischen Verstand erst nach kennen der tatsächlichen Theorie und einem Vergleich von mehreren Probanten erkannt. Technisch hat die Astrologietheorie nichts gemein mit der Medienastrologie, den Fixsternbildern(!) oder gar der Arbeit von Sehern.  Mit der Astrologietheorie lässt sich darstellen, dass eine Vereinfachung nicht signifikant funktionieren kann.  

Um die Aussagegrenzen der Prognose einer Zeitqualität einschätzen zu können, braucht es die notwendig die Rückschau. Ein handwerklich korrekt arbeitender Fachmann wird sie aus zwei Gründen grundsätzlich aufzeigen.
Die sehr wichtige Geburtszeit muss unbedingt zuerst überprüft werden. 
Dazu hat der Interessierte nur eine einschätzbare Prognose wenn diese durch die Rückschau entsprechend eingeordnet werden kann.
Dies ist für Sie ein wichtiger Hinweis in "diesem Wilden Westen", ob das klassische Handwerk seinen Grenzen  möglicherweise gelernt wurden."

Unsere deutenden Grafiken per Computer geben die Auskunft wegen der komplexen Kombinationslehre nur in sehr eingeschränkter Form  wieder, aber immerhin handwerklich richtig angesetzt.
Trotz der Rechengewalt und Tiefe kann unsere Software bislang nur einen Spalt Einblick geben. Was an der komplexen Vielfalt der sozusagen musikalischen Kombinationen in der Zeitpartitur liegt.
In unserem Forschungsprojekt haben wir z.Zt. sehr viele offene Fragen zu den Einstellmöglichkeiten des dafür geschaffenen harmonikalen Forschungssystems. 

Letztlich soll mit dieser Forschung die erkennbare Naturgesetzlichkeit der Harmonik in der Zeitproportionierung des Wahrnehmers herausgearbeitet und in einer relativ kurzen fraktalen Formel elementar definiert werden, welche das frühere komplexe Regelwerk entsprechend der Naturlogik entfaltet  
Ein radikal neuer Ansatz, der vormals ohne Computer völlig unpraktikabel gewesen wäre und zu einer neuartigen, der Astrologietheorie näheren  Beschreibungsgrundlage ausgearbeitet wird.

Danke für jede  Rückmeldung und Empfehlung. Frau Dr. Schreiber und ich wünschen Ihnen viel Forscherfreude mit astromed.org.

Viele Grüße - Gerhard Vehns
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Empfehlung:
Buddha sehr ausführlich über entweder Wahrhaftigkeit oder Glaube.
palikanon.com/majjhima/m_vorw_ken.htm
Buddhas Reden gelten unter Kennern als das unübertroffen höchste selbst erwerbbare Wissen der Welt. Buddhistischer Glaube, Gebete, Riten und Gebetsfahnen gehören dagegen zum contraproduktiven vormaligen Unfug, den Buddha klar und deutlich abgeschafft hat. 

   C O P Y R I G H T  ©  1 9 8 0 - 2 0 0 8   -   A S T R O M E D . O R G   -  G E R H A R D  V E H N S  --