Ist die Astrologie
forschungswürdig?
Ist an der alten, sogenannten "Wissenschaft der Könige", oder
"Königin der Wissenschaften" überhaupt etwas dran? Und wenn, wie
viel?
Johannes Kepler: "Der Glaube an die Wirkung der Astrologie beruht in erster Linie auf der Erfahrung, die so zwingend ist, dass sie nur von Menschen abgelehnt werden kann, die sie nicht angemessen geprüft haben." Er sagte auch, dass er sein Gesetz zur Errechnung der Planetenpositionen
nicht so wichtig einschätzt, wie die Gesetze der astrologischen Harmonik.
Dies war insbesondere den kirchlichen Kreisen zu konkret. Es war damals lebensgefährlich nachvollziehbares, aufklärendes Wissen kundzutun.
Bis heute wird eine fachlich richtig dargestellte Astrologie nicht mehr in Schulbüchern reell behandelt.
Fundiertes Wissen von und über astrologische Forschung ist schwach bis gar nicht im Buchhandel vertreten und
wird meistens persönlich weitergegeben.
Isaak Newton sagte entrüstet und sinnig zum gehaltlosen Angriff seiner Kollegen auf sein astrologisches Engagement:
" Sir, I have studied it, you have not !"
Spricht so ein wahnsinnig gewordenes Genie beim fantasieren? - oder gelangte ein genialer,
selbst nachprüfender Forscher an die Grenzen gläubig umschränkter Gemüter, die
verankert im aktuellen Schulbuchhorizont Bescheid über von ihnen Unentdecktes
und -bedachtes wissen wollen?
Von Newton stammt auch der Ausspruch: " kaum spreche ich die Astrologie an, gackern die Herren Gelehrten unsinnig durcheinander, wie aufgescheuchte Hühner, abschätzig und
unwissend". Ich kann verstehen, dass er sauer auf die Ignoranten war. Denn ihm war klar: man muss schon auf den Kopf gefallen sein, wenn
beim Studium der echten harmonikalen Astrologietheorie kein Licht aufgeht.
Albert Einstein sagte gewitzt: "Ich glaube nicht an Astrologie,
es funktioniert". Der 2. Teil seiner Äußerung (für die damalige Glaubenseinschulung eine
unbegreifliche und unbequeme Tatsache.) wurde bei der zweiten Ausstrahlung des Rundfunkinterviews weggelassen.
Es ist nur sehr wenigen bekannt, dass Einstein in echter Astrologie bewandert war und
dahinterliegende fein merkbare Naturgesetzlichkeiten grundlegend für forschungswürdig hielt,
wie Kepler und Newton.
Diese Bahnbrecher werden noch ihr Echo finden. Deutlicher konnten sie es in
gefährlichen Glaubenszeiten mit Gewissheit
und Zivilcourage kaum
sagen. Betonen ausdrücklich, dass sie den Gehalt selbst kritisch mit
angemessenem Fachverstand geprüft hatten, was ihren
quasi hellsehenden braven wissenschaftlichen Zeitgenossen nie notwendig schien.
Selbstforschende Wahrhaftigkeit ist ist eben der besondere Unterschied zwischen Entdecker-
und Schülerhorizont.
Es wird sich in Zukunft erweisen, wie weit sie durch echte wissenschaftliche Herangehensweise dem allgemeinen, gläubig umschränkten Horizont voraus waren.
Es waren ja keineswegs, wie für gläubige Schüler dargestellt, Anwandlungen von sozusagen bereits wahnsinnig gewordenen
Genies. Nach 36-jähriger Forschung bin ich mir da 100% sicher.
Interessanterweise findet man eine sehr lange Liste von Berühmtheiten die genauer hingesehen haben. Aber unter ihren Gegnern findet man keinen Einzigen der
darstellen konnte, dass er die Zusammenhänge
fachgerecht geprüft hatte (denn anders geht es eben nicht!) und anschließend wirklich etwas
mit Brennwert dazu sagte.
Entweder war es eingeschulte Glaubenssache und basta, oder es war mit unfachlichen, unsinnigen Methoden geprüft
worden, ohne jede Systemkunde und Tiefe. Das reicht nicht zur Klärung des Unentdeckten.
Es geht hier um das "es ist etwas dran" und darum folglich um
die zwangsläufige Naturgesetzlichkeit dahinter.
Angemessen, also mit
ausreichend Fachverstand geprüft, kann man Kepler verstehen, warum er
eindringlich warnte
"bei der Astrologie nicht das Kind mit dem Bade ausschütten!"
Man wird eine einmal richtig erkannte Gesetzlichkeit zwangsläufig wieder hervorholen müssen
- meinte Kepler logisch weitblickend. Astrologie ist absolut keine Glaubensfrage, sondern ein Stück logisch klares Wissen über die Harmonik der Zeit, bestätigt durch die selbstüberprüfende, ungläubige Erfahrung mit
systemangemessener, weil systemverstehender Vorgehensweise.
Wissenschaftspublizisten gehen leider bei der Astrologie über
richtig erkannten Astrokäse meist zu weit hinaus und schlagen falsch informiert die ausdrückliche Warnung von Kepler in den Wind. Quasi nach dem Motto:
"Wer sind schon diese selbst prüfenden, konkreten Bahnbrecher der
Wissenschaft, Diese sollen mehr darüber
konkret wissen als wir fest im modernen Weltbildglaube eingeschulten Wissenschaftler
glauben sollen. Es passt einfach nicht in den heute eingeschulten Weltbild-Glaube diese wahrscheinlich
vor Genialität entrückten für voll zu nehmen, oder sogar ihre Behauptungen fachmännisch
zu prüfen.
Es wird gläubig eingeschult, keinesfalls ordentlich hinsehend wollend, ähnlich Newtons Kollegen,
dazu ein Banausentum auf höchstem
Niveau vorgeführt. Mit überlegenem
Nichtkennen wird das Gebiet typisch desorientiert bewitzelt und
beschämend unwissenschaftlich abgetan.
Als Triumph der Bildungsverweigerung durch das eingeschulte Weltbild folgen dann
hanebüchene Dauerbrenner wie
verschobene Tierkreisbilder, mehr oder weniger Planeten, Wahnkometen,
Nostramusse und weitere gänzlich uninformierte Glaubensbekenntnisse.
Ein Galileo hätte es heute nicht minder schwer zur aktuell gewohnten Glaubensverordnung.. Weil eingeschult beschränkt wirklich Neu
nicht ohne Weiteres erkannt werden kann. Wie etwa das entdecken einer optischen
Täuschung..
Monde entdecken ist inzwischen unproblematisch. Grundlegend Neues bleibt es aber weiterhin !!
Bei der harmonikalen Astrologie wurde quasi ebenso der Blick durchs Fernrohr
(nur) offiziell
verweigert.
Die durchaus verstehbaren Theorien der harmonikalen Zeitteilung waren historisch
länger verboten als erlaubt, dagegen sinnfreies unken am Jahrmarkt des Glaubens ging
meist durch. Warum das? - in
der Regel gelten traditionelle politische Produktiv- und Rekrutierungsgründe
für die Einstellungspflege des
sonst zweifelhaften Selbstverständnisses des Untertanenweltbilds - Verächtlicherweise wie
bei Galilei Galileo haben dann die Chefideologen ebenso keineswegs aus Unwissen, sondern
nur aus gesellschaftspolitischem
Kalkül gehandelt.
So ist eine Glaubensinstitution von Herrscherhausern getragen, das Heilige, das
Wahrhaftige, also Ungläubige, das Begreifliche gemeinsame Innerste, als
menschliches Grundbedürfnis aufzufangen und umzuleiten. Das urchristlich Wahrhaftige
Selbstmächtige des selbstverstanden "Einen Gebots" im gemeinsamen
Innersten ("alles
darüber hinaus ist von Übel") galt es zu zertrüben.
Neuer Auftrag wieder den
urchristlich radikal verpönten Schrift- und Priesterglauben zu etablierten.
Wiedereinführen
vieler Gebote und Sünden, urchristlich fragwürdiger Segen von unheilig aufgeputzten
Schriftgelehrten, hypnotische Riten, Gegenstände, Gebete, Weihwasser, wahrhaft blasphemische
Meisterwerke mit Gottesinterviews und Wunderzauberei. Wenn die Untertanen
Probleme haben sollten sie sich irrationaler unwahrhaftiger Weise mit Gebeten bei Gott
einschmeicheln, um noch stärker gläubig zu werden -
contra dem
wachen urchristlich innig verstandenen Handeln mit eignem Aberglaubenfreien
ehrfürchtigen Hinterfragen als Maßstab.
Durch die große List der Kernsinnverdrehung der verstehbaren Meisterlehren plus
Verfolgung der Begreifenden konnte die Sklaverei und Eroberungsgier
legitim und mit Segen fortgeführt werden -
was mit Urchristen tatsächlich unmöglich war. Das entscheidende der
urchristlichen Macht war der Hellblick in das gemeinsame Innerste als
Wissen für die 100% entschiedene Gewaltlosigkeit, egal wer dazu
verführt und angeblich für Frieden Mordwaffen braucht. Es ist seine
persönlich gestaltete Weltzukunft die nicht mehr Blinden gleich tut. Die andern
mögen so sein, wir nicht.
Eroberer
und ihre Sklavenhalter konnten dank der Kernsinnverdrehung das damalig drohende Feudalarmageddon
abwenden.
Neu Interessierte möchte ich darauf hinweisen - Es ist auch bei der klassischen Astrologietheorie
und durchaus begreifbaren Metaphysik gewiss ganz anders als das eingeschulte
gläubige Weltbild vermuten lässt.
Die Physik wird gewiss ohne die Metaphysik der
Astrologietheorie einen Parameter des Wahrnehmers missen. Wegen der Anschauungsrichtungsschranke
beim Anhaften und ohne Berücksichtigung der Wahrnehmungssymmetrie der
Astrologietheorie wurde sogar
erwiesener physikalischer Zufall behauptet. Einstein fand das auch ziemlich
abwegig und
vermutete eher einen verstecken Parameter der mit den üblichen Brillen nur noch
nicht gesehen werden kann.
Was augenfällig ist verleitet in die unhaltbare Richtung die Welt als solche zu
nehmen und nicht physikalisch korrekt als individuelle temporäre Wahrnehmung
der möglichen Formstruktur
beim Messergebnis zu betrachten.
Einstein "Die Welt ist eine Illusion, aber eine fortdauernde" . Damit
hat er wie Heisenberg und schon Buddha, die wahre Natur der Dinge folgerichtig, also aus der
richtigen Richtung angesprochen, Also
praktisch den Wahrnehmer in seiner zyklischen Anhaftungssymmetrie an die einzig mathematisch mögliche virtuelle Form. Ohne
unterscheidenden Beobachter
dieser Form ist Nichts und für den unterscheidenden Beobachter seine Trägheit der
symmetrischen Wiederkehr von individueller Welt unter seinesgleichen aufgeworfen. Wobei
insbesondere eine
vollkommene Gerechtigkeit des individuellen Weges meines Erachtens nicht nur in
buddhistischen Klöstern durch vertieften Hellblick, sondern ebenso auch physikalisch
während des messbaren Daseins durchaus erwiesen werden kann !!!
Die virtuellen Möglichkeiten der Naturgesetze sind das einzig Reale und Feste,
dagegen die augenscheinlich vorübergehend angenommene Welt veränderliche
Formanhaftung des Wahrnehmers - vergängliche und symmetrisch wiederkehrende
Illusion nach individueller Gewohnheit und Richtung.
Sobald das übergeordnete naturnähere Anschauungsmodell zur Vorstellungsausrichtung findet
statt der augenfällige Eindruck, nähert man sich allgemein der Vision der
Vordenker über die wahre Natur der Dinge. In der Tat das physikalische
Selbstverständnismodell der Zukunft.
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Wie funktioniert die klassische, ehemals geheimwissenschaftliche Astrologie prinzipiell?
Die Zeitzyklen des Sonnensystems und der Zyklus der Erddrehung werden auf den Wahrnehmerstandort bezogen. Zyklen werden in Intervallproportionen nach logischen, harmonikalen Formeln geteilt und lassen im Rhythmengefüge den symbolisch deutbaren Zusammenklang erkennen.
Aus der Musik kennen wir entsprechende Effekte: Bei musikalischen Akkorden erfahren wir wie deutlich
Abstandsverhältnisse zueinander mit einer symbolsicheren Gemütsverfassung verbunden
sind.
Diese universelle harmonikale Gesetzmäßigkeit
setzt sich durch alle Oktaven fort - durch die großen und die kleinen
Proportionen der Natur, kurzen oder langen Zyklen sowie bei den tiefsten bis höchsten Frequenzen.
Die Proportionen der Harmonik sind ein physikalisches Ergebnis der
Wechselwirkung bekannter Naturkräfte.
Planeten ballen sich an harmonikalen Interferenzpunkten und zwar auf nach
Kepler
stets harmonikal und auch zueinander in harmonikal bezogenen Bahnen im
Gesamtrhythmengefüge. Dabei sind diese Ballungspunkte wie Uhrzeiger zum Messen der Intervalle
im Zyklengefüge geeignet.
Astrologie ist ein harmonikal begründetes, ein die Zeitproportionen messendes System. Der Aufbau der Astrologie wird nur mit harmonikalen Methoden greif - und
physikalisch logisch
erklärbar - denn auf Proportionierung allein ist das System aufgebaut !.Dabei
spielen weder die Fixsterne eine Rolle noch die Anzahl der Planeten.
Die echte weitgehend unbekannte Astrologietheorie hält dem heutigen Wissenschaftsanspruch
problemlos stand, nur das eingeschulte Glaubensollen an sich ist wie die dem
Untertanen zugedachten Gottesinterviews am schleudern. Weil
wissenschaftlich angelangt, nur ungläubig als wahrhaftig gerade Art
gelten kann.
Von Einfluss kann bei der Einordnung in die Sphärenharmonie nicht gesprochen werden, sondern
streng genommen nur von
den typischen, symbolischen Entsprechungen der individuellen Zeittonlage des Wahrnehmers. Die
Abstandsgesetze der Empfindungen bei Musik, Farbe und Proportion sind
naturgegebene und universell logische Größen. Was öffentlich über Astrologie zu hören ist, ist
meist fundamental uninformiert, bei Contra und Pro. Informieren heißt in dem
öffentlich vakanten Fall lange kritisch mit Verstand suchen. Wobei erschwerend
die eigentliche Wissenschaft nicht aktuell verlegt wird. Zu viel und zu
kompliziert, also unverkäuflich sagte mir ein Verleger.
Nicht etwa die als vorher selbstgeprüft behaupteten astrologischen
Aussagen von Kepler, Newton oder Einstein sind das Problem. Statt ein so tiefes, Bibliotheken füllendes Geistesgebiet auf
wahrhaftig wissenschaftliche Art systemstudierend ganz neu anzugehen, glauben die Kritiker
bereits naseweis hell zu sehen, was Astrologie angeblich ist und ziehen sich am Unfug hoch. Aufschlussreicher ist es ernsthaft das Wissen
darüber zu suchen und selbst zu studieren.
Es bedarf bei der Astrologie keinerlei neue unbekannte Kräfte, hier geht es um das
harmonikal ordnende
Prinzip das sich aus den bekannten Kräften ergibt. Mit leicht und schwer,
Tierkreisbildern, nah und fern, Gravitation, von Strahlen bis Geistern etc. und
Unbekanntem wird nicht gerechnet.
Sondern einzig mit den Intervall-Proportionen der Zeitzyklen im Gefüge
zueinander zum Wahrnehmer. Die logische, mathematische Entfaltung der Symbolbereiche ist bei der Astrologie, wie in der Musik, durch die Harmonien naturgesetzlich vorgegeben,
also zwangsläufig. Nichts für Seher, eher für Physiker - Weniger Lernfach, eher Begreifensfach. Durch diese
ehemals geheimen Pythagoreischen Wissenschaften (deren Ursprünge in China, Ägypten und Persien liegen) fand Kepler den Zugang zu seiner
Wiederentdeckung der Sphärenharmonie. Man hat ihn seinerzeit bewacht,
damit die Glaubensverordnung nicht durch Veröffentlichungen dieser, alten logisch
nachvollziehbaren Geheimwissenschaft die Glaubenspolitik durch Selbstbemerkbares
ad absurdum führt. Das ehemals Geheime ist seither weiter allgemein verschüttet
- und es ist anders als die Medienastrologie.
Eine Deutung der exakt berechenbaren Symbolpartitur der Zeit ist letztlich wegen des komplexen Gesamtbildes in der Praxis eine Erfahrungswissenschaft
bis Kunst. Entsprechend können bewanderte Musiker aus dem Notenblatt ahnen, welche
typischen emotionalen Wirkungen die Hörer aus einem Zusammenspiel von Frequenzabständen der Töne erleben werden. Sie werden bei verschiedenen
Sichtweisen dennoch das Wesentliche vermitteln können.
Rein aus der naturgesetzlich gegebenen harmonikalen Proportionierung entwickelt sich die
naturgegebne Logik des wissenschaftlichen, klassischen Astrologieaufbaus. Sie ist durch und durch
mathematisch exakt und folgerichtig, in jedem zyklischen System
selbsterfindlich,
naturgesetzlich - im Grundprinzip gleich der Harmonik in der Musik.
Astrologie ist außerordentlich komplex und hat mehr Aussagegrenzen als
es manchen Hobbyisten passt.!!!
Dazu scheint es teuer, übersieht man die nötigen Arbeitsstunden. Ohne diese hat man ein handwerkliches Manko und
muss fantasieren. Moderne Deutungsbücher und die kritiklose Anwendung tolerieren
dabei fast jedes
Dilltieren.
Bei Computertext entscheidet noch einige Zeit Systembedingt fachlich kritisch
betrachtet mehr die Kunst des Autors. als es die Sache tut. Doch das noch einige
Zeit schwer lösbare Problem kennen gute Autoren. Schon das zusammenwürfeln von
Textbausteinen übergeht ja technisch bedingt bereits Grundgesetze der Harmonik
- Die zentrale Grundlage der Astrologietheorie. Eine fachgerechte, astrologische Deutung
ist eine komplexe
Kombinationsanalyse. Sie kommt nicht aus dem Bauch, sondern sie kommt durch eine
(astro-) logische Ausarbeitung auf den Punkt und bringt es zum selbstgemerkten
Verständnis. Weiß was nicht geht und versteht das physikalische Prinzip.
Letztlich wird Astrologie von einem kritischen Verstand erst nach kennen der
tatsächlichen Theorie und einem Vergleich von mehreren Probanten erkannt.
Technisch
hat die Astrologietheorie nichts gemein mit der Medienastrologie, den
Fixsternbildern(!) oder gar der Arbeit von Sehern. Mit der
Astrologietheorie lässt sich darstellen, dass eine Vereinfachung nicht
signifikant funktionieren kann.
Um die Aussagegrenzen der Prognose einer Zeitqualität einschätzen zu können, braucht es
die notwendig die Rückschau. Ein handwerklich korrekt arbeitender
Fachmann wird sie aus zwei Gründen grundsätzlich aufzeigen.
Die sehr wichtige Geburtszeit muss unbedingt zuerst überprüft werden.
Dazu hat der Interessierte nur eine
einschätzbare Prognose wenn diese durch die Rückschau
entsprechend eingeordnet werden kann.
Dies ist für Sie ein wichtiger Hinweis in "diesem Wilden Westen", ob das klassische Handwerk
seinen Grenzen
möglicherweise gelernt wurden."
Unsere deutenden Grafiken per Computer geben die Auskunft wegen der komplexen Kombinationslehre nur in
sehr eingeschränkter Form wieder, aber immerhin handwerklich richtig angesetzt.
Trotz der Rechengewalt und Tiefe kann unsere Software bislang nur einen Spalt Einblick geben.
Was an der komplexen Vielfalt der sozusagen musikalischen
Kombinationen in der Zeitpartitur liegt.
In unserem Forschungsprojekt haben wir z.Zt. sehr viele offene Fragen zu den Einstellmöglichkeiten des
dafür geschaffenen harmonikalen Forschungssystems.
Letztlich soll mit dieser Forschung die erkennbare Naturgesetzlichkeit der
Harmonik in der Zeitproportionierung des Wahrnehmers herausgearbeitet und in einer relativ
kurzen fraktalen
Formel elementar definiert werden, welche das frühere komplexe Regelwerk entsprechend
der Naturlogik entfaltet
Ein radikal neuer Ansatz, der vormals ohne Computer völlig unpraktikabel gewesen wäre und zu einer neuartigen, der Astrologietheorie näheren
Beschreibungsgrundlage ausgearbeitet wird.
Danke für jede Rückmeldung und Empfehlung.
Frau Dr. Schreiber und ich wünschen Ihnen viel Forscherfreude mit astromed.org.
Viele Grüße - Gerhard Vehns
mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
Empfehlung:
Buddha sehr ausführlich über entweder Wahrhaftigkeit oder Glaube.
palikanon.com/majjhima/m_vorw_ken.htm
Buddhas Reden gelten unter Kennern als das unübertroffen höchste selbst
erwerbbare Wissen der Welt. Buddhistischer Glaube, Gebete, Riten und
Gebetsfahnen gehören dagegen zum contraproduktiven vormaligen Unfug, den Buddha
klar und deutlich abgeschafft hat.
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